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Beitragssammler


Themenstarter

Hallo und Frage an die technisch begabten!

Habe schon von Euch gelernt, dass man beim Anlassen (kalt) den Choke nur so ca. halb ziehen sollte und den Anlasser nur kurz drehen lassen sollte.

Klappte auch relativ gut. Danach mußte ich meine Batterie auch nicht jedesmal nach einem missglückten Versuch wieder neu aufladen!
Aber ich musste nach ca. ein - zwei Tagen SEHR lange starten. Wenn die Maschine warm war, reichte ein kurzer Druck auf den Anlasser.

Was ich damit fragen will ist:
Gestern, nach 2-monatiger Standzeit mit angeschlossener Batterie drehte der Anlasser noch ordentlich durch, gab einmal ein Motorbrummmmm von sich und wurde immer schwächer bis zum Klackkkk.
Heute, nach nächtlicher Aufladung machte es sofort Brummmm!!
Jetzt habe ich so viel im Forum gelesen, dass ich der (jetzt erst recht) Meinung bin, das der Zündfunke nicht mehr genügend Kraft hat - nach 1-2 Tagen Standzeit den Brummmm anzuzünden.

Fazit: Neue und/oder stärkere Batterie?
Und wenn ja, welche?

Also Ihr Fachleute seid gefragt, und helft mir bitte...

Gruß, Dieter

______________

CARPE DIEM hilfe

#1  27.02.10, 19:01:27

Beitragssammler


Themenstarter

Hallo Du nutze den Tag hilfloser.

Neue Batterie, ich weiß nicht.

Erstmal hätte ich einige Fragen,

Wie lange hat dein Moped gestanden, wann wurde, abgesehen von lezter Nacht, die Batterie wirklich durch langes fahren, oder Ladegerät, aufgeladen.

Hattest du die Batterie abgeklemmt während der Standzeit.

Weil einiger Verbraucher laufen ja permanent Uhr etc.

Das die Leistung der Batterie gestern zu schwach war, steht ausser Frage nur vielleicht reicht das laden aus und die ist nicht platt!

Jedes Starten auch wenn du sie im Stand laufen läßt zieht die Batterie leer. Im Leerlauf lädt die auch nicht sondern bedient nur den momentanen bedarf Licht etc.

Von daher würde ich erst einmal schauen was passier wenn du sie wieder regelmäßig beegst.

#2  27.02.10, 19:15:31

Beitragssammler


Themenstarter

du ziehst mit dem anlasser ne menge saft ab da kann es schon sein das wenn du startest nicht mehr genug saft für zündung und gefolge da ist . auf tote batt würde ich net gleich gehen. da fehlte wohl nur das eine oder andere völtchen.
wie alt ist denn der stromspender? wasserstand ok ?

oder gelbatt?

also bei meiner die habe ich am 23,12,09 in die garage gestellt das tor zu und fertig . gestern dachte ich ok versuch. choke halb raus laangsam auf zündung geschaltet ,alle lampen auf go... den knopf 2 sek gedrückt und ..... lief .

#3  27.02.10, 19:47:31

keysch

(Mitglied mit Biete)


Das ist bei meinen Moped änlich, wenn es länger gestanden hat ist entweder die Batterie leer oder das Moped springt nicht sofort an. Ich vermute mal das es sein kann das sich der Benzinschlauch ( Benzinpumpe) erstmal wieder mit Sprit füllen muß. Meistens springt sie nach längeren versuchen an (manchmal muß ich die Batterie nachladen). Und dann habe ich bei den nächsten Startversuchen keine Probleme mehr, egal ob der Motor kalt oder warm ist.

PS. Ich habe leider kein Rechtschreibeprogramm gefunden, daher die schreibfehler einfach übersehen. ironie


Statt immer nur auf die Rechtschreibfehler zu achten, sollten EINIGE mal lernen, den Inhalt zu verstehen!!!!
#4  27.02.10, 20:31:07

wernersen

(Mitglied mit Biete)



Zitat von publisher:

Habe schon von Euch gelernt, dass man beim Anlassen (kalt) den Choke nur so ca. halb ziehen sollte und den Anlasser nur kurz drehen lassen sollte.



Hallo, Dieter,

meine springt bei 0,5 Choke und kaltem Motor auch nicht an. Voller Choke und sie kommt sofort. Unmittelbar nach dem Anspringen Choke auf ca. 0,5 zurück, dass sie gerade noch rund läuft.


       mit Winger-Grüßen             Werner W.
#5  27.02.10, 21:17:03

Beitragssammler


Themenstarter

Schließe mich meinem "Vorredner" Keysch voll an!

Wenn man bedenkt, daß hier ein ausgewachsener PKW-Mittelklasse-Motor, der normalerweise eine 60 Ah-Batterie hat, hier mit einer ca. 20 Ah Batterie gestartet wird, ist das eigentlich jedem Laien zu vermitteln, daß da alles stimmen muß, damit der Motor anspringt.

Beim Durchdrehen mit dem Anlasser geht, weil eine große Kapazität der Batterie fehlt, die Spannung in die Knie, dadurch sinkt die Zündspannung an der Zündspule so weit ab, daß der Luftspalt der Zündkerze zu groß für den dann kleinen Funken ist.

Früher bei den alten Käfern gab es eine 6V-Zündspule mit Vorwiderstand, wenn der Motor normal lief, war vor die normale 6 V-Zündspule dieser Vorwiderstand vor geschaltet, damit die Zündspule nicht durchbrannte, beim Start wurde dann dieser Vorwiderstand kurzgeschaltet und selbst wenn beim Starten die Spannung auf 8 V absank, war das immer noch mehr als die Nominalspannung von 6 V, Effekt war, der Motor sprang selbst im tiefsten Winter auf der letzten Umdrehung an, wie ein junger Gott!

Jetzt weiß ich natürlich, daß hier in der 1500er drei Zündspulen sind, bei den Vierzylindern werden dann wohl zwei Zündspulen da sein, aber hat denn nicht Jemand von den Elektronikern eine Idee, wie man die Spannung für die Zündspulen während des Startvorgangs elektronisch anheben kann, z.B. von 12 V auf 16 V, dann hätte man bei einem Spannungseinbruch auf 9 V noch 12 V an der Zündspule anliegen. Da die Zündspulen doch immer über Minus geschaltet werden, dürfte es doch keine Probleme machen die + Seite auf ein höheres Niveau zu bringen.

Nur mal so als Denkanstoß.

Gruß
Michael

#6  27.02.10, 21:34:48

Beitragssammler


Themenstarter

Stimmt Merlin,

unsereiner hat 2 Spulen.

Das Problem ist halt das batterien wenn Sie nicht abgeklemmt werden entladen werden.

Ein Verbraucher geht halt immer und sei es die Uhr lachen

Von daher gehe ich einfach davon aus das hier nur die Batterie entladen war ! alles wird gut

Aber deine Idee ist prima, nur habe ich keine Ahnung von sowas traurig

#7  27.02.10, 21:47:19

Beitragssammler


Themenstarter

Nein, ist schon klar, daß es eigentlich immer klappt, wenn die Maschine im ständigen Gebrauch ist.

Aber mir ist auch aufgefallen, was hier schon mehrfach gesagt wurde, wenn durch langes Anlassen vom Radio oder so, die Batterie ein wenig "nicht ganz voll" ist, man beim Loslassen des Startknopfes meistens den Motor noch auf den letzten Dreh anbekommt.

Und das läßt den Schluß zu, wenn man ein wenig mehr Volt an den Zündspulen hätte, dann würde das Problem wesentlich weniger gravierend sein.

Deshalb, ich persönlich weiß zwar wo das Problem ist, kann es aber von der Elektronikseite her nicht lösen, die Frage an die Elektroniker-, oder auch Elektrikerfraktion.

Nur das Zusammenspiel von verschiedenen "Spielern" bringt einen Erfolg!

Gruß
Michael

#8  27.02.10, 22:02:06

Beitragssammler


Themenstarter

Michael,

da stimme ich dir völlig zu.

Wobei ich sagen muß, ich habe diese Problematik, wenn überhaupt nur dann wenn ich einige Wochen, mindestens 6 bis 8 nicht gefahren bin.

Dann geht aber nicht mal mehr ne Lampe an lachen lachen

ich denke eher das, wenn außer den werksseitigen Verbrauchern sonst nichts dran ist reicht der "gelieferte" Strom.

Deshalb habe ich die Vermtung das die Batterien nie richtig also 100 % voll sind, jedenfalls oftmals !

#9  27.02.10, 22:20:18

Beitragssammler


Themenstarter

Ja, die Batterie wird über die normale Lima nie voll.

Habe bei mir jetzt einen zweiten Lima-Regler eingebaut der 14,8 V Ladeendspannung hat und über einen separaten Schalter aktiviert werden kann.

Hoffe damit das grundsätzliche Problem der "nicht vollen Batterie" endgültig gelöst zu haben. Ähnliches habe ich auch im Boot und im WoMo, nennt sich Sterling-Regler, da aber zu groß für die GW, habe ich die Funktion durch einen zweiten abgelöteten Lima-Regler simuliert, der allerdings manuell geschaltet werden muß und nicht wie beim Sterling-Regler, vollautomatisch funktioniert.

Gebe aber zu, habe ebenfalls die Lima getuned und ihr richtig Kühlluft verschafft, damit sie die an sie gestellte Forderung auch überhaupt erfüllen kann.

Anbei mal ein Bild von der eingebauten Lima, deutlich zu sehen die jetzt freiliegenden Wicklungen zwecks besserer Kühlung durch die Gebläse.

Gruß
Michael

#10  27.02.10, 23:19:44

Beitragssammler


Themenstarter

Hallo Ihr LIEBEN:

MERLIN, AUGUSTINO66, WERNERSEN, KEYSCH, MORGAN!

Vielen Dank für Eure gutgemeinten und fachlich kompetenten RATSCHLÄGE.

Aber - ich kapiers nicht. Habe alles aufmerksam durchgelesen - was soll ich nun machen?

Gut, ich weiß nicht wie alt die Batterie ist -
Gut, ich weiß nicht wie ich das feststellen kann -
Gut, ich weiß nicht wie ich ... ich weiß so vieles nicht -

Aber - ich habe Euch - und das finde ich GUT!

Werde Morgen mal herumexperimentieren...

Aber, wie gesagt: 1-2 Tage orgel, orgel.
Warm - sofort.
Nach dem Aufladen - auch sofort.
Und das macht mich stutzig...

Noch Mal vielen Dank und gute Nacht, Dieter

______________

CARPE DIEM danke

#11  28.02.10, 01:03:46

Beitragssammler


Themenstarter

Hallo Dieter,

also erst einmal, eigentlich Alles im grünen Bereich.

Problem haben in ähnlicher Form, eigentlich Alle.

Wenn Moped regelmäßig gefahren wird, sollte es auch keine Probleme mehr geben.

Wenn doch, was hast Du überhaupt für eine Batterie? Eine normale Bleibatterie, wo man Dest.Wasser nachfüllen kann?

Dann, aber nur dann, einmal die Batterie zum Entsulfatieren bis auf 15,2 Volt hochladen, dabei sollte dann die Säuredichte nicht mehr weiter ansteigen und auf allen Zellen gleich sein, zu prüfen mit Säureheber. Wenn Du keinen zur Hand hast, etwa 24 H lang die volle Batterie mit 0,5 A weiterladen. Ca. 2 Std. vor Ende der Ladung, Dest.Wasser auffüllen, um Schichtung zu vermeiden.

Danach sollte die Batterie wieder ihre volle Leistung haben. Wenn trotzdem nach kurzer Zeit wieder Schwächen festgestellt werden, mit in Reihe geschaltetem Amperemeter feststellen, ob beim Moped irgend ein Verbraucher unzulässigen Strom zieht.

Wenn das negativ und trotzdem Batterie nach kurzer Zeit leer, ist wohl berechtigter Verdacht auf Zellenschluß. Das wäre das Ende der Batterie.

Wenn Batterie mit Ladegerät geladen aber immer gute Ergebnisse liefert, nach Fahrten allerdings die Batterie Schwächen zeigt, messen ob Lima-Regler die richtige Spannung abgibt. Wenn nicht entweder Lima-Wicklung, Lima-Dioden oder Lima-Regler defekt, je nachdem, ob unter Last oder im Leerlauf die Lima keine korrekte Spannung hat, oder die Nennleistung nicht erreicht wird.

Hoffe, habe jetzt nichts vergessen, was man als Prüfung machen kann, Jemand noch eine andere Idee?

Gruß
Michael

#12  28.02.10, 01:52:04

Beitragssammler


Themenstarter

Zitat von Merlin:
Schließe mich meinem "Vorredner" Keysch voll an!

Wenn man bedenkt, daß hier ein ausgewachsener PKW-Mittelklasse-Motor, der normalerweise eine 60 Ah-Batterie hat, hier mit einer ca. 20 Ah Batterie gestartet wird, ist das eigentlich jedem Laien zu vermitteln, daß da alles stimmen muß, damit der Motor anspringt.

Beim Durchdrehen mit dem Anlasser geht, weil eine große Kapazität der Batterie fehlt, die Spannung in die Knie, dadurch sinkt die Zündspannung an der Zündspule so weit ab, daß der Luftspalt der Zündkerze zu groß für den dann kleinen Funken ist.

Früher bei den alten Käfern gab es eine 6V-Zündspule mit Vorwiderstand, wenn der Motor normal lief, war vor die normale 6 V-Zündspule dieser Vorwiderstand vor geschaltet, damit die Zündspule nicht durchbrannte, beim Start wurde dann dieser Vorwiderstand kurzgeschaltet und selbst wenn beim Starten die Spannung auf 8 V absank, war das immer noch mehr als die Nominalspannung von 6 V, Effekt war, der Motor sprang selbst im tiefsten Winter auf der letzten Umdrehung an, wie ein junger Gott!

Jetzt weiß ich natürlich, daß hier in der 1500er drei Zündspulen sind, bei den Vierzylindern werden dann wohl zwei Zündspulen da sein, aber hat denn nicht Jemand von den Elektronikern eine Idee, wie man die Spannung für die Zündspulen während des Startvorgangs elektronisch anheben kann, z.B. von 12 V auf 16 V, dann hätte man bei einem Spannungseinbruch auf 9 V noch 12 V an der Zündspule anliegen. Da die Zündspulen doch immer über Minus geschaltet werden, dürfte es doch keine Probleme machen die + Seite auf ein höheres Niveau zu bringen.

Nur mal so als Denkanstoß.

Gruß
Michael


Sobald die Spannung unter 10 Volt abfällt stellt das Motorsteuergerät seinen Dienst ein und die Zündspulen werden nicht mehr angesteuert. Daher springt der Motor auch meistens sofort an sobald man den Starterknopf losläst

#13  28.02.10, 09:17:29

Beitragssammler


Themenstarter

Dieter,

fahr zu irgend einer Werkstatt, Boschdienst, deiner Autowerkstatt, oder zu Tante Lou, lass das Ding testen.

Danach weißt du ob du eine "neue" brauchst oder nicht weißt du dann mit sicherheit.

Alles andere ist spekulativ, wenn du selbst nicht die möglichkeiten "Säureheber etc. pp. hast !! alles wird gut



#14  28.02.10, 17:07:27

Beitragssammler


Themenstarter

danke danke danke
Noch mal vielen Dank für Eure REGE Beteiligung!

Habe sehr viele Anregungen bekommen - muß sie nur noch in die Tat umsetzen.

Zu meiner Hilfe hat sich MERLIN angeboten.
Er kommt in den nächsten Wochen mal vorbei - und will auch bei mir anhalten.

Gruß und Dank,
Dieter

_________________

CARPE DIEM alles wird gut

#15  28.02.10, 17:30:04

Beitragssammler


Themenstarter

Hallo Günter,

zeigst Du mir mal bitte die Werkstatt, den Boschdienst, oder Zubehörladen, der Dir sagt, die Batterie ist nur ein wenig entladen, aber sonst geht es ihr gut!

Wenn ich das nicht selber beurteilen kann, befinde ich mich im "Haifischbecken"!

Die verkaufen einem doch sogar eine Neue, wenn das Moped einen Kriechstrom hat! Und wenn Du dann umtauschen willst wegen "Falschberatung", weil die "Neue" auch nach zwei Tagen leer ist, geht das immer gemäß dem Motto: Tut uns leid, konnten wir nicht so beurteilen, aber die Batterie können wir aber jetzt nicht mehr zurück nehmen!

aspass

Außer in Trier, da ist das anders, aber er wohnt nicht in Trier und da ist das so, wie in ganz Deutschland.

aspass

Gruß
Michael


winken

#16  28.02.10, 17:34:33

Beitragssammler


Themenstarter

Michael,

ich gebe zu ich habe ne sehr gute Werkstatt bzw. sehr gute Beziehungen zu denen. Die wollen mir nämlich ab und an ein neues Auto verkaufen!

lachen lachen lachen

Ich gebe auch zu ich habe gute Bezeihungen zu Tante Lou, unser Töchterchen jobbt da schon seit Gymi Zeiten und auch jetzt während ihres Studiums.

lachen lachen lachen lachen

Ich gehe aber davon aus das das, bei einer normalen Werkstatt, im Rahmen der Kundenbindung, kein Akt sein sollte!

Zumindest wenn man da als Kunde bekannt ist !

Wenn ich da allerdings noch nie war, dann könntest du recht haben!

#17  28.02.10, 17:42:44

Beitragssammler


Themenstarter

Siehste,

das ist der Unterschied!

Wenn ich zu meinem Batteriehändler gehe und sage, die Batterie hat nur ein Jahr gehalten, dann sagt der auch nur zu mir, ohne die Batterie anzuschauen, stell sie da vorne hin, der XY holt dir gleich ein Neue.

Wenn ich aber "Irgendwo" zu einem Boschdienst gehe, sieht die Sache ganz anders aus!

Und beim Dieter mal eben einen Batterietester mit Belastungswiderstand drauf halten sind 30 sec., und wenn ich da sowieso im Prinzip durch seinen Vorgarten fahre, aber er hat eine ungefärbte Antwort.

Gruß
Michael

#18  28.02.10, 18:28:33

Beitragssammler


Themenstarter

Micha,

ist ja ok, ich hätte vielleicht sagen sollen war zu deiner Stammwerkstatt.

Meine hat nen Boschdienst angeschlossen zwinkern

Und das du durch seinen Garten fährts konnte ich ja garnienichtwissen aspass



#19  28.02.10, 18:31:16

Beitragssammler


Themenstarter

Wußte ich bis vorhin auch nicht, aber wer seinen Wohnort wahrheitsgemäß einträgt, der ist einen Mausklick von erleucht entfernt.

Einmal Google.Maps und siehe da, Lüdenscheid - Ludwigslust führt genau durch seinen Vorgarten.

Also warum lange diskutieren, Meßgerät dranhalten, fertig, Ende der Diskusion!

Gruß
Michael

#20  28.02.10, 18:41:00
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