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Torsten

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Klaus,
Keysch hat doch einen Motor zu verkaufen (siehe Post Nr.3), das wäre doch eine gute Lösung den Hobel
wieder flott zu machen.


Gruß
Torsten
#21  13.07.18, 20:28:14

Wingerjack

(Mitglied)



Hallo Klaus, hallo in die Runde,

so niederschmetternd die aktuelle Schadensbilanz aussehen mag, so mutmachend finde ich den Beitrag von Andreas (Goldwinger PI). Und möchte deshalb gern in das gleiche Horn stoßen.

Ein individuell umgebautes Motorrad wird grundsätzlich etwas schwierig zu verkaufen sein - sei es defekt oder heile. Denn was der eine mag und liebt, findet der andere womöglich unschön oder grauslig. Insofern wäre allein die Treue, mit der Du bei Deinem "persönlichen Bock" bleiben kannst, für mich ein Grund, Deine Maschine doch wieder herzurichten.

Die alten Mopeds, an denen ich schraube, sind mir jedenfalls bisher immer im Lauf der Zeit "ans Herz gewachsen". Allmählich habe ich dann auch alle ihre Wehwehchen "adoptiert": Immer, wenn ich auf eine Bastel-Sünde der Vorbesitzer gestoßen bin, habe ich zwar zuerst gegrummelt. Aber dann die Sache doch angepackt, nach dem Motto: "Das arme Möppi braucht einfach einen echten Moped-Flüsterer, der es mit Geduld und Sachverstand instandsetzt."

Aber allein mit sentimentalen Gedanken kommen wir nicht weiter. Deshalb mal ein nüchterner Blick auf die Liste der Probleme und Defekte.

  • "Laufleistung 189 tkm." Tja, da geht's schon los... Zwar sagt man: "Eine Goldwing schafft so etwas locker, selbst 300-400 tkm sind machbar". Stimmt ja sogar. Aber zwischendurch muß sie eben immer mal wieder bespaßt werden mit Verschleißteilen (Reifen, Öle, Bremsen, Batterien, ...). Und nach knapp 200 tkm eben auch mit "Verschleißteilen zweiter Ordnung" (Kupplung, Lima, Zahnriemen, Auspuff...). Es ist ähnlich wie bei einem Auto nach dieser Laufleistung: Steckst Du bei 200 tkm einmal richtig Geld hinein, dann verleihst Du dem Wagen wieder ein neues Leben. Denn alle Teile, die auf eine Lebensdauer in Höhe des halben Autolebens ausgelegt sind, werden dann erneuert und halten somit wiederum 20 Jahre...
  • "Kupplung defekt": Dürfte nach der Laufleistung ein normaler Verschleiß sein.
  • "Lima defekt": Sehe ich nach der Laufleistung ebenfalls als normal an. (Ist ja oft schon nach 60-90 tkm fällig.) Ist sehr einfach zu wechseln. Die Honda-Qualität ist zwar nicht billig (ca. 400 €), aber über jeden Zweifel erhaben. Alternativ könnte man die Lima überholen (reinigen, neue Schleifkohlen einsetzen und evtl. neue Lager).
  • "Endtöpfe durch." Leider ebenfalls normale Verschleißteile...
  • "Antriebsstrang macht Geräusche." Immerhin: Die Ruckdämpfer sind ja jetzt bereits erneuert. Was wir aus dem Antriebsbereich allerdings noch nicht durchhaben, sind das Kardangelenk und die hinteren Radlager. Radlager wären Verschleißteile. (Knubbelnde Radlager kann man sehr einfach erfühlen. Austausch -> Ruhe für die nächsten 189 tkm). Und ein Kardanantrieb wäre gebraucht für 250-300 € zu haben. Man sollte also diesem Geräusch Teil für Teil auf die Schliche kommen können.
  • "Motor läuft nur auf fünf Töpfen, weil ein Zylinder kaum Kompression hat." Die Ursachen für Kompressionsmangel können schlicht sein: Zündkerzengewinde beschädigt (pfeift durch), Kolbenringe verschlissen/gebrochen, Zylinderkopfdichtung undicht, Ventilsitz undicht. Alle diese Ursachen kann man "in einem Rutsch" prüfen, indem man an der betreffenden Zylinderbank den Kopf abnimmt.
  • "Zahnriemen fällig." Ebenfalls Verschleißteil nach der Laufleistung. Und beim Runternehmen des Kopfes ist es kein Zusatzaufwand, die beiden Riemen zu wechseln.
  • "Getriebe macht Geräusche." Das wäre in der Tat der finanzielle Volltreffer. Denn wenn es der "übliche" Getriebeschaden der GL1500 ist (4. Gang hüpft raus infolge verschlissener Schaltgabeln und Zahnräder), dann werden (mit Motor-Zerlegung usw.) ca. 3.000-3.500 € fällig. Binsenweisheit: Früher oder später ist jede GL1500 gefährdet, diesen Schaden zu bekommen. Du wärst also auch beim Eintausch gegen ein anderes GL1500-Exemplar nicht gefeilt gegen einen solchen Schaden. Und das Schöne an dem Getriebeschaden: Man muß dann eh alle anderen oben genannten Teile demontieren. Man kann also dann alles gleich in einem Abwasch mit erledigen ;-).

Wenn Du nicht alles in Eigenarbeit reparieren willst, so würde ich an Deiner Stelle bei den vermeintlich "größten Kloppern" unter den Defekten beginnen: Suche einen mit der Goldwing vertrauten Profi-Schrauber auf und frage ihn als erstes nach der Motor-Kompression und den Laufgeräuschen aus Motor bzw. Antriebsstrang. Falls dann schon ein wirtschaftlicher Totalschaden erkennbar wird, hast Du eine klare Entscheidungsgrundlage. Neben Fuchs könnte ich Rainer Holz sehr empfehlen ("Motorradgarage 2000" in Marl-Sinsen) sowie Peter Bleeker von "Wingchrome.de". Peter ist zwar im hohen Norden beheimatet, aber fährt ja mit seinem mobilen Shop viel auf Treffen. Wenn er gerade mal im Frankfurter Raum ist (oder auf der Durchreise), so könntet Ihr Euch vielleicht verabreden. Ich könnte mir auch vorstellen, daß sich die Profi-Schrauber eine Wing wie die Deine gern als "Winter-Arbeit" vorknöpfen: Denn dann haben sie Muße, den Dingen Schritt für Schritt auf den Grund zu gehen. Und sind froh um die Werkstatt-Auslastung.

Nun noch ein Wort zum Preis. Angenommen, die 3.300 € lassen sich nicht erzielen. Sondern nur 1.500-2000 €. Dann würde ich mich fragen: "Bekomme ich für dieses Geld eine andere Maschine, die ich so gut kenne wie meine und die besser läuft bzw. einfacher zu reparieren ist?" Falls nein, so ist die Sache kar: Zähne zusammenbeißen und den eigenen Hobel reparieren...

Abschließend möchte ich die Worte von Andreas unterstreichen: Die technischen Probleme lassen sich Stück für Stück angehen. Jeder einzelne Teilschritt ist ein Schritt nach vorn. Und jeder Teilerfolg wird das Möppi mehr zu Deinem eigenen Motorrad machen. Der Fahrspaß, der sich aus der Befriedigung darüber ergibt, ist mit Geld nicht zu kaufen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen, die wir zuweilen "mit unserem Projekt kämpfen", viel Geduld, Unverdrossenheit - und schließlich viel Erfolg!

Wingerjack


#22  13.07.18, 21:36:55

Schera

(Mitglied)



Goldwing-Profi

WINGTEAM Joachim Geidel 68623 Lampertheim Otto-Hahn .11 06206 969246

#23  14.07.18, 08:18:34

Friedhelm

(Mitglied mit Biete)



Hallo Klaus,
Du kommst doch unten von Frankfurt.
Peter Rink, DER Goldwing-Spezialist hat die Werkstatt in Ehringshausen bei Wetzlar.
Ca. 80 Km von dir.
Mit Peter würde ich erst mal reden alles wird gut

Tel.: 06443/77080

Ich drück Dir die Daumen freuen


immer fairplay
#24  14.07.18, 09:08:56

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

Danke für das Mut machen.
Ich würde die Wing gerne weiter fahren. Zumal ich extrem viel Zeit und Mühe investiert habe. Aber die Aussage der Werkstatt hat mich schon etwas aus dem Lot gebracht. Das Hinterrad könnte blockieren und für ne 6 Zyl läuft sie zu Unruhig die läuft bestimmt nur auf 5 Zyl. Und damit dann zum Fuchs? Ich kann ja mal versuchen das Geräusch auf Video zu bekommen. da hab ich allerdings wenig Hoffnung dass man das im Video hört. Im Frankfurter Raum gibt es scheinbar keine Wing-Schrauber.

#25  15.07.18, 07:07:27

gowi15

(Mitglied mit Biete)



Hallo,

dann werde ich dir einmal helfen....



In der Nähe von IKEA in Wallau

kurze Beschreibung.....

jw-bikedesign, Ihr Goldwingspezialist im Rhein - Main Gebiet

Wir sind eine der ersten Adressen in Wiesbaden, Frankfurt und dem Rhein - Main Gebiet für alle Fragen und Probleme rund um die Gold Wing als Gold Wing Solo, Gold Wing Trike oder auch als Gold Wing Gespann und andere motorisierte Zweiräder. Informieren Sie sich zu den rasanten Angeboten rund um die Gold Wing, die wir für Sie bereithalten und nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung und große Kompetenz.

Ihre Gold Wing oder Zweirad springt nicht mehr an und Sie brauchen unsere Hilfe? Für den Fall, dass nichts mehr fährt, kann Ihr Problemkind einfach von uns abgeholt werden. Wir finden den Fehler und reparieren ihn. Sie möchten in den Wintermonate Ihre Inspektion oder Umbau, auch kein Problem bei uns bleibt Ihre Goldwing Solo oder Goldwing Trike trocken und salzfrei

Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt

jw-bikedesign
Am Dorfplatz 3
65207 Wiesbaden-Breckenheim

Telefon: +49 6122 727618
Fax: +49 6122 727619
E-Mail: info@jw-bikedesign.de





Grüsse aus Mainz

O. Berger

#26  15.07.18, 13:41:02

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

So nun habe ich heute mal Experimentiert.
Radlager habe ich ausgeschlossen, weil weder bei Kurven noch sonst beim Fahren ist ein Schleifen zu vernehmen. Ich spreche allerdings nur aus PKW Erfahrung, auch wenn ich am Rad ziehe wenn auf Hauptständer ist nix zu spüren.
Festgestellt habe ich, das Geräusch kommt von links hinten
Und beim betätigen des Fußbremspedal ist es weg beim loslassen ist es wieder da.
Kopfzerbrech, Grübeln, überlegen.
Resultat des Kopfzerbrechens: Bremsscheibe oder Bremssattel?????
Aber was soll da lose sein? Sattel ist schwimmend gelagert und muss sich bewegen. Oder?
Bremsscheibe? ist fest da wackelt nix.....Bremsen tut sie auch ganz normal
Keine Ahnung was das Geräusch macht. Als wenn beim Ausrollen (nicht beim beschleunigen) bis ca.1500u/min hinten was in Schwingung versetzt wird und beim betätigen des Fußbremspedals das wieder festgehalten wird. wtend

#27  15.07.18, 14:12:18

Goldfire

(Mitglied)



scheinbar willst Du Dir nicht helfen lassen. Angebote waren ja genug da.


Goldwing fahren ma.../ist einfach Geil
#28  15.07.18, 14:42:17

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

Das hat nichts mit "nicht helfen lassen" zu tun.
Ob zu Jürgen nach Wiesbaden, zu Peter oder zum Fuchsbau. Ich trau mich momentan nicht groß zu fahren! Bei mir in der Straße zu Testzwecken OK aber weiter keinesfalls. Grade wenn an dem hinteren Bremssattel wirklich was ist. Da würde wohl keiner mehr fahren. Und eine andere Möglichkeit( Wing auf Anhänger packen) habe ich nicht.


#29  15.07.18, 15:00:18

Halef

(Mitglied mit Biete)



Zitat:
Für den Fall, dass nichts mehr fährt, kann Ihr Problemkind einfach von uns abgeholt werden.


zwinkern







#30  15.07.18, 15:56:17

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

So, Koffer wieder ab, konnte aber am Sattel nix feststellen. Hab mal n Video gemacht hoffe das einstellen klappt.Youtube

#31  15.07.18, 16:04:06

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

Ist zwar n guter Vorschlag das mit dem Abholen lassen.
Wird aber ohne horrende Kosten nicht möglich sein, schätze mindestens 400 Ocken.

Und das wird weder Jürgen, noch Peter und schon gar nicht der Fuchsbau machen um nur zu sagen was es ist.

#32  15.07.18, 16:12:57

keysch

(Mitglied mit Biete)



Seit wann haste denn die Probleme?
Hattest Du vorher das Hinterrad draussen??
Sicher das dass Hinterrad richtig eingebaut ist?( Distansscheibe auf der richtigen Seite)
Wenn der Koffer runter ist schaue mal deine Hinterradschwinge nach nicht das da was gebrochen (durchgerostet ist).


Statt immer nur auf die Rechtschreibfehler zu achten, sollten EINIGE mal lernen, den Inhalt zu verstehen!!!!
#33  15.07.18, 16:29:23

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

Hinterrad hatte ich schon mindestens 5 mal draußen.
Meinst du mit der Distanzhülse das Teil mit der schmalen und breiteren Seite? Das weite kommt an die Felge und das schmale Stück kommt zum Rahmen. So stehts zumindest im Buch

#34  15.07.18, 18:31:23

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

Sorry. Distanzscheibe, also erst Rad in den Endantrieb ausrichten, Steckachse von rechts, durch Hinterrad, durch Achshülse, durch Bremssattelträger, durch Distanzscheibe, in die Rahmenaufnahme der Steckachse links. Dann Festziehen und die Achsmutter rechts drauf und mit 110 nM festziehen

#35  15.07.18, 18:44:24

Wingerjack

(Mitglied)



Hallo zusammen,

ich glaub', Keysch meint die Distanzscheibe auf der linken Seite (Bremsenseite). Das ist keine Bundbuchse (mit Absatz), sondern eine simple große "Unterlegscheibe". Zu sehen ist sie hier (Bild Nr. 52):
https://goldwingdocs.com/images/HowTo/GL1500-Rear-Wheel/GL1500-Rear-Wheel-50.JPG

Die gesamte Abfolge (Aus- und Einbau des Hinterrades) ist hier zu finden:
https://goldwingdocs.com/forum/viewtopic.php?t=11395

Wichtig ist auch: Nach der Rad-Montage zuerst rechts die große Hinterachs-Mutter festziehen. (Und dabei einen Stift in das linksseitige "Kopfende" der Hinterachse stecken, damit die Achse sich nicht mitdreht.) Erst danach links die Klemmung des Achsen-Kopfendes in der Schwinge festziehen. Ansonsten verspannt sich das Hinterrad, und die Bremsscheibe sitzt nicht "mittig" im Bremsattel. Und dann schleift's...

Klaus, Du hattest berichtet, daß Du die Bremsen komplett überholt hast (Einbau von Stahlflexleitungen usw.). Hast Du dabei auch dem hinteren Bremssattel einen Überholsatz gegönnt (Dichtungen, Kolben usw.)? Er könnte das nach der Gesamt-Laufleistung nötig haben. Falls er noch nicht überholt worden ist, so könnten die Kolben schwergängig sein (und sich deshalb nicht ordnungsgemäß heraus- & zurückbewegen).

Nun noch zum Thema Radlager. Ich meinte mit der Prüfung der Radlager nicht die "Fern-Diagnose" wie beim Auto (Hin- und Herlenken sowie Drehen und seitliches Ruckeln am Rad bei eingebautem Rad.) Das Hinterrad der GL1500 ist so massiv, daß man im eingebauten Zustand stets einen guten Hebelweg hat - da ist dann wenig zu spüren. Ich meinte deshalb eine feinfühlige Prüfung der Radlager bei ausgebautem Hnterrad. (Finger rein und drehen, dabei einem eventuellen Spiel bzw. Knubbeln nachspüren.)

Bei meinem Gespann waren seinerzeit ja die Radlager hinüber - sicherlich auch eine Folge des Verschleisses am Mitnehmerstern und den Ruckdämpfern. Denn ein solcherart verkanteter Antrieb wirkt dann "schief" auf die Hinterradfelge und will sie gegenüber der Fahrtrichtung verdrehen. Das beeinträchtigt auf Dauer auch die Radlager. Wenn dann die Hinterradbremse betätigt wird, so zieht sich das "schief laufende" Hinterrad für einen Moment wieder gerade, weil es über die Bremssscheibe wieder auf Kurs gebracht wird. Nach dem Lösen der Bremse tritt der Schieflauf wieder auf - und damit die Geräusche. (So war es jedenfalls damals bei meinem Gespann.)

Wingerjack

P.S:: Klaus, gerade lese ich Deinen parallel entstandenen Beitrag. Die Hinterachse wird von links nach rechts reingesteckt...!

#36  15.07.18, 19:12:21

KlausFfm

(Mitglied mit Biete)


Themenstarter

Danke, dann wird ich das Hinterrad morgen nochmal raus machen, ist ja eh schon alles ab. Was den Sattel angeht so hab ich ihm alles neu gemacht mit so einem Reparatur-Set. Wo ich jetzt etwas unsicher bin, ist diese schmale breite Seite Hülse. Da guck ich morgen ob ich nicht die schmale Seite zum Rad montiert habe. Das ganze hat mich jetzt etwas unsicher gemacht.

#37  15.07.18, 19:24:48

Wingerpuschi

(Mitglied mit Biete)



Dann schau bitte wo die untelegscheibe verbaut ist.
Frank und wingerjack reden nicht von der distangshülse sondern von einer ca 3mm U.scheibe.
Die U Scheibe muss linksseitig zwischen Schwinge und bremssatelhalter
Passt die Achse wirklich von rechts nach links? Kann ich mir nicht vorstellen.


Gruß Karsten
GL 1500 Bj.89
Road Runner




#38  15.07.18, 19:33:21

Flüsterer

(Mitglied mit Biete)



....Wie sollte die Achse den sonst passen...?


LG aus Wien - Umgebung von Martin

´90er GL1500SE Canadian Version
#39  15.07.18, 22:05:18

Wingerjack

(Mitglied)



Also, bei meinen beiden Mopeds sitzt das dicke "Kopfende" der Hinterachse links. Die Achse wird also von links nach rechts durchgeschoben. Und dann kommt rechts die Achsmutter drauf.

Angesichts der Fragen möchte ich erneut ganz dezent für die "Goldwingdocs"-Bilder werben. Auf denen sieht man den Ablauf nämlich ganz wunderbar:
https://goldwingdocs.com/forum/viewtopic.php?t=11395

Und direkt zum betreffenden Bild hier:
goldwingdocs

#40  15.07.18, 23:14:01
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