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MadBlue

(Mitglied)

Themenstarter

Hallo zusammen,

habe an meiner GL1500 das bekannte Phänomen, dass sich der 4. Gang nicht sauber schalten lässt.
Schalte ich bei Drezahlen ab 3000RPM von der 3 in die 4, so fühlt es sich sehr oft so an, als würden beim Einlegen einmal die Zahnräder poliert. Rein geht der Gang eigentlich immer und bleibt auch noch drin...
Mahlende Geräusche oder ähnliches kann ich nicht vernehmen... ansonsten fährt und schaltet die Maschine ganz manierlich.

Ich hab in der Thematik schon viel gegooglet und auch hier im Forum einige Threads gelesen. Die meisten sind aber schon älter und die Ratschläge gingen auch ziemlich auseinander. Von "bei den Symptomen ist's nur eine Frage der kurzen Zeit bis der Totalausfall dar ist" bis hin zu "das muss so sein bei dem Alter und macht sonst nichts" war eigentlich alles dabei...

Wie sind denn die aktuelle Erkenntnisse zu dem Phänomen? Und kennt vielleicht jemand die letzten Preise, die für eine Instandsetzung aufgerufen wurden?

Viele Grüße,
Sören

#1  11.07.19, 19:54:58

Hattori-Hanzo

(Mitglied mit Biete)



Dieses Problem hatte meine 15er F6 von Anfang an. Auch mit einem (Eigenbau-) Pivot Shifter wurde es nicht besser.
Was bei mir dieses fürchterliche Schrabbeln beim Hochschalten in den Vierten weitestgehend verhinderte, war ein früher, untertouriger Gangwechsel (gelang mir aber nur selten).
Die 15er F6 ist ein Mopped welches mir kaum Wünsche offen ließ, nur dieser elende Gangwechsel vom 3. in den 4. war das Einzige was mich wirklich angekotzt hat.
Ich sage das so drastisch, weil es die Freude ziemlich getrübt hat an diesem sonst so herrlichen Triebwerk.
Ich halte das für ganz groben Pfusch ab Werk, ebenso wie ein fehlender originaler Pivot Shifter gegen diesen labberigen Schalthebel.
Meine F6 war Baujahr 2000, das Ende der 15er Baureihe war nach 12 Jahren Produktion also in Sichtweite.
Und in all diesen Jahren konnte oder wollte Honda dieses Ärgernis nicht abstellen?? Einfach nur erbärmlich!


GL1200 Standard - Schee wars!

Gruss aus der Oberpfalz
Tom

Traue keinem Ding das du nicht selbst vermurkst hast!
#2  12.07.19, 08:38:08

Flüsterer

(Mitglied mit Biete)



Das sind die Symptome einer verschleissenden bzw schon verschlissenen Schaltgabel 4/5.
Mahlende Geräusche werden nicht kommen, sondern "nur" ein kräftiges Scheppern aus dem Getriebe in den Gängen N bis 3, weil die verschlissene Schaltgabel den Klauenkkörper des 4/5 Ganges nicht mehr an seiner Position hält und dieser dann beim Verzögern / bergab fahren an das Zahnrad des fünften Ganges schlägt. Hat bei mir von ersten Auftreten des "Nachhakens" bis zum kräftigen Scheppern, dass dann schon sehr bedrohlich klingt, etwa vier Wochen gedauert, also keine 5.000 km.

Materialkosten sind, wenn man es ordentlich macht, etwa ein Tausender (komplett geänderte Teile des vierten Ganges als Satz erhältlich, die benötigten Dichtungen alles original, Kupplung bei Polo, Schaltwellenlager und -Simmerring von SKF und Dichtmittel fürs Gehäuse aus dem Zubehörhandel)

Die meiste Arbeit ist der Aus- und Einbau des Motors, das Zerlegen, Reparieren und der Zusammenbau ist mirtordentlicher Doku beim Zerlegen nicht so arg.


LG aus Wien - Umgebung von Martin

´90er GL1500SE Canadian Version
#3  12.07.19, 13:49:40

Hattori-Hanzo

(Mitglied mit Biete)



Kann ich bis zum Verkauf im letzten August so nicht bestätigen.
Laut der beiden Vorbesitzer gab es die (meistens unschönen) Schaltgeräusche in den 4. schon immer.
Davon abgesehen arbeitete das Getriebe nach 34 Tkm und 18 Jahren absolut unauffällig, sowohl technisch als auch akustisch.


GL1200 Standard - Schee wars!

Gruss aus der Oberpfalz
Tom

Traue keinem Ding das du nicht selbst vermurkst hast!
#4  12.07.19, 14:34:00

Spinos59

(Mitglied mit Biete)



Hallo Flüsterer, ein paar links zu den Materialkosten wäre nicht schlecht,
muss man nicht immer alles selber stundenlang suchen,
denn auch dafür ist ein Forum da.

z.b. "Teile des vierten Ganges als Satz erhältlich"
sowie "Schaltwellenlager und -Simmerring von SKF"
Gruß Spinos59


#5  12.07.19, 15:09:09

MadBlue

(Mitglied)

Themenstarter

Hallo,

vielen Dank für eure Antworten.

Die Ursache hatte ich schon einigermaßen auf dem Schirm, durch das was man hier ohnehin so gefunden hat.
Ich hab die GL jetzt ja schon ein paar Wochen und bin auch schon ein paar 1000er mit ihr gefahren. Schlimmer wurde es in der Zeit erstmal nicht.

Das selber zu beheben ist zumindest dieses Jahr mangels Platz und Zeit keine Option. Ab Mitte nächstes Jahr wäre zumindest der Platz da, aber ob ich mich da selber dran traue weiß ich nicht. Tiefer als ein Kupplungstausch oder mal nen Zylinderkopf (untenliegende Nockenwelle) hab ich mich bei meinen bisherigen Moppeds beim schrauben nicht vorgewagt.

Einigermaßen wichtig wäre für mich aktuell, ob damit zurechnen ist, dass eine Instandsetzung wesentlich kostspieliger wird, wenn ich damit weiter fahre bis deutlichere Symptome auftreten.

Grüße,
Sören

#6  12.07.19, 16:49:04

Marcus

(Mitglied mit Biete)



Hallo Sören,

es ist wie Tom schon schrieb.
Das 15er Getriebe egal welches Baujahr Du hast, schaltet sich von dritten in den vierten unsauber.
Heißt der vierte lässt sich gefühlt nicht so sauber einlegen / schalten wie der Rest.
Etwas hakelig würde ich es mal beschreiben.
Je nach Drehzahl ist es besser oder eben nicht und lässt sich kaum mit Deiner Fahrweise beeinflussen.
Das zumindest ist so meine Erfahrung nach ca. 12 Jahren mit der 15er.






Gruß aus dem schönen Sauerland
Marcus ( GL 1500 SE - 50th. 1999 )


#7  12.07.19, 17:47:56

Michael

(Mitglied mit Biete)


Das was Marcus schreibt kann ich nur bestätigen und das nach 20 Jahren und mehr als 30 1500erter unter mir. Fahr mal die 1800erter, da schaltet die 1500erter viel sauberer, also laß dich nicht verrückt machen.

#8  13.07.19, 12:38:56

MadBlue

(Mitglied)

Themenstarter

Vielen Dank für eure Einschätzung.
Dann werde ich's wohl erstmal drauf ankommen lassen und die Maschine weiter so fahren.

Viele Grüße,
Sören

#9  13.07.19, 15:33:04

Flüsterer

(Mitglied mit Biete)



Wenn das Getriebe sauber funktioniert und überarbeitet ist und eine Schaltwellenstütze sauber eingepasst ist, dass richtige Öl drin ist und davon auch ein wenig mehr als das Maximum, geht es in jedem Gang butterweich und sauber. Es klackt dann auch bei jedem Gang Wechsel gleich und mit geringem Kraftaufwand, weil eben die aufgewendete Kraft nicht den Schalthebel verbiegt und die kleinen Nadellager quält um dann die Schaltmimik nur am Rande zu bedienen, sondern die Kraft geht in einer Drehbewegung ins Getriebe, wie es sein soll.
Es geht in der Frage aber wohl eher um das bereits gefühlte "Durchrutschen"...

Wenn die Schaltgabel weiter verschleißt, dann können eben die lauten Scheppergeräusche durch das Anschlagen des Klauenkkörpers in die Klauen des fünften Gang Zahnrads. Ich bin mir sicher, dass das auf die Dauer den Klauen dieses Zahnrads Schaden wird und es im Reperaturfall dann auch getauscht werden sollte... Arbeitszeit gleich null, weil ja nur ein Zahnrad, dass sowieso bei der Reparatur heraus muss, durch ein neues ersetzt wird, Materialkosten schätze ich so auf hundert Euro, dass kostet das Zahnrad des vierten Ganges etwa einzeln. Da die Geräusche dann aber sehr schnell so was von heftig werden, fährst Du freiwillig nicht mehr, den es klingt dann schon sehr bald so, als würde der fünfte Gang zusätzlich zu den anderen einrasten...

Bei Interesse PN


LG aus Wien - Umgebung von Martin

´90er GL1500SE Canadian Version
#10  13.07.19, 23:55:04

MadBlue

(Mitglied)

Themenstarter

Huhu,
ah jo, sobald da ärgere Geräusche kommen gibt es wohl nur noch den Weg in die Werkstatt.
Interesse? Woran denn? Der Reparatur? An sich, sicherlich... aber nicht in Wien. ;-)

Habe vorhin noch den viel empfohlenen Ölwechsel auf mineralisches 20w50 gemacht... das war jetzt aber eher ein OP gelungen, Patient Tod.
Beim Schalten von 3 in 4 hat sich nicht wirklich viel verändert. Dafür bleib ich jetzt ab uns zu von der 1 in die 2 im N hängen und das Getriebe weint nun sehr hörbar... weiß also nicht do recht wo da die hohe Meinung zu dem Öl herkommt.

#11  14.07.19, 00:43:14

Friedhelm

(Mitglied mit Biete)



Hört sich nach einem Getriebeschaden an.
Dann Wing tot.
Sorry traurig


immer fairplay
#12  14.07.19, 05:37:57

MadBlue

(Mitglied)

Themenstarter

Da wär ich dann aber ziemlich über'n Tisch gezogen worden... hab die Kiste vor ca. 6 Wochen für gar nicht mal so günstig gekauft. Stand von dem was ich getestet habe gut da und hat gerade mal knapp über 60.000 auf der Uhr. Totaler Mist.

Das Weinen bis über 2000RPM hab ich aber schon oft bei den Wings gehört, d.h. hatte mich das jetzt weiter nicht schockiert... und das mit dem 3-4 Gang lässt sich doch für (teuer Geld) beheben oder nicht?

Sören

#13  14.07.19, 09:32:57

gl1800b

(Mitglied mit Biete)



Wieso, wenn das Motorrad Probe fahren konntest und alles funktionierte, wie sollte das gehen wenn es defekt gewesen wäre?
Ein handfester Getriebeschaden lässt sich doch nicht einfach zum Verkauf überbrücken!

Geräusche vom Getriebe sind normal, auch pfeifendes Summen könnte normal sein, je nach Umständen. Die Verzahnungen aller Zahnräder auch der Gangstufen welche gerade keine Kraft übertragen bleiben immer verzahnt und drehen entsprechend der Wellendrehzahl mit, das macht unterschiedliche Geräusche gerade vor dem Hintergrund das diese dann nicht vollflächig verzahnt sind.

Die Schaltgabeln weisen eine hohe Biegesteifigkeit auf, da bei den Schaltvorgängen hohe Massenkräfte wirken.
Erst durch das axiale verschieben der Losräder wird die kraftschlüssige Verbindung hergestellt, indem die Schaltklauen ineinander greifen.
Es ist keinesfalls so, das die Schaltgabel das kraftschlüssige Zahnradpaar in Position halten müsste. Wenn der Schalthebel frei zurückschwingen kann ist auch die Mimik der Schaltwelle und somit auch die Schaltgabel völlig lastfrei.

Eine Art Ratschenmechanik erlaubt der Schaltwelle nur die Schaltwalze um die vorgegebenen Winkelgrade zu verdrehen. Durch die in die Schaltwalze eingefrästen Nuten wird die Drehbewegung zur linearen Bewegung, diese schiebt die Zahnräder durch die Kulisse auf der Schalt­walze in ihre Position.
Das Klacken der Klauen ist mehr oder weniger laut zu höheren je nachdem wie viel Spielraum beim zusammenführen im Moment des Kraftschlusses vorlag.
Das Öl ist selbständig ein maßgeblicher Faktor Geräusche des Getriebes zu beeinflussen, auch die Funktion der Kupplung kann ebenfalls vom Öl beeinträchtigt werden, z.B. schlupfende bzw. verklebte Kupplungen verursachen selbstredend fehlerhafte Schaltvorgänge.
Während ohne Kupplung geschaltet wird lässt sich leicht festzustellen ob alles noch my-genau an seinem Platz ist und die Gänge, dann auch geräuschlos richtig greifen!





es grüßt der Bernhard aus Heidelberg
#14  14.07.19, 12:19:51

MadBlue

(Mitglied)

Themenstarter

Hallo GL1800B,

dank dir für die erneute technische Ausführung...

Wie eingangs beschrieben merkt man das unschöne Schaltverhalten nur in einem Gang (3->4) und nur unter gewissen Konditionen (+3000 RPM... tendenziell beim zügigerem Beschleunigen). Ich denke das ist jetzt weiter kein Mysterium, wieso mir das bei der Probefahrt nicht direkt aufgefallen ist. zwinkern Und man beachte auch bitte den Konjunktiv.



Wie dem auch sein mag... ich komm gerade von 'ner Tour heim und hab nicht den Eindruck, als würde mir morgen das Getriebe um die Ohren fliegen. Im unteren Drehzahlbereich ist beim Schalten ohnehin alles gut, im oberen Drehzahlbereich versuch ich erstmal wegzuhören und im N bin ich heute auch nicht mehr stecken geblieben.
Wenn es Arg wird, geht's halt in die Werkstatt. Denke über die technischen Details zu reden ist müßig, und macht uns allen hier mehr Arbeit, als dass es aktuell etwas bringt. Dank euch für die Mühe soweit! freuen

Was mir da aktuell noch wirklich weiter helfen würde, wäre tatsächlich ein Tipp bezüglich einer Werkstatt mit Goldwing Erfahrung im Umkreis von NRW, die ich im Zweifel auch mit ärgeren Problemen konsultieren kann.

Viele Grüße,
Sören

#15  14.07.19, 13:53:46

Friedhelm

(Mitglied mit Biete)



Ich würde dir den Peter Rink in Hessen Ehringshausen empfehlen.
Absoluter GoldWing Experte.
Ich kenne aber die Entfernung von dir zu ihm nicht mit Augen rollen


immer fairplay
#16  14.07.19, 19:04:33

Flüsterer

(Mitglied mit Biete)



Die ersten vier Gänge der 1500er sind gerade verzahnt, nur der Fünfte weißt ein schräg verzahntes Zahnradpaar auf. Von daher sind etwas singende bis heulende Geräusche normal.
Ganz schlau werde ich aus Deiner Beschreibung eben nicht... WAS ist jetzt das Problem?

Heulen in eins bis vier -> normal, siehe oben
Gang geht schlecht rein -> Schaltwelle / Mimik
Gang springt raus -> Schaltklauen verschlissen
Getriebe scheppert in N bis 3 -> Schaltgabel 4/5 verschlissen.
Vierte Gang rutscht gefühlt um einen Zahn beim Einkuppeln nach dem Hochschalten -> Schaltgabel ist dabei zu verschlissen, Vorstufe zu Scheppern


LG aus Wien - Umgebung von Martin

´90er GL1500SE Canadian Version
#17  14.07.19, 20:26:07

MadBlue

(Mitglied)

Themenstarter

Hi Flüsterer,

denke da ging jetzt in den letzten Posts einiges durcheinander.

Das eigentliche Problem, welches meine GL nach wie vor hat, ist lediglich folgendes:
Bei höheren Drehzahlen geht der 4. Gang, von der 3 aus kommend, oft nur unsanft rein. (Klingt scheiße und fühlt sich so an als würde man kurz die Zahnräder polieren...)
Es springt weder der Gang raus, noch hab ich im Schubbetrieb ein Klackern, noch rutsch die Kupplung.
Sprich nur der 2. von dir genannte Punkt.


Das Singen des Getriebes stört mich nicht, trotzdem das Feedback, dass es mit dem 20W50 nun deutlich lauter zu hören ist, als mit dem Synthetiköl, welches vorher drin war.

Sören

#18  14.07.19, 22:05:29

Flüsterer

(Mitglied mit Biete)



Hi Sören,

Das klingt mir nach einer Kombination aus schon ziemlich ausgeschlagenen Lagen der Schaltwelle (saut der Simmerring und lässt sich der Schalthebel in einigen Ebenen bewegen) kombiniert mit schon etwas verschleißender Schaltgabel.

Ich würde in dem Fall eine Schaltwellenstütze einbauen und damit der angeknacksten Schaltgabel helfen und weiter beobachten.

Erklärung: kriegt die Schaltwelle Spiel, setzt sie die Bewegung des Schalthebels schlechter in die Drehbewegung um, dadurch wird der Impuls an die Schaltwalze verhaltener, dadurch und durch eine an den Flanken abgenutzte Schaltgabel wird der Klauenkkörper recht zurückhaltend in die Klauen des vierten Ganges gedrückt. Die Klauen des vierten Ganges bis Bj97 sind viel deiner als die neueren, wodurch die etwas mehr Nachdruck beim Einlegen brauchen.

Irgendwann kommt das Getriebe, du kannst es so sicher noch hinauszögern...


LG aus Wien - Umgebung von Martin

´90er GL1500SE Canadian Version
#19  15.07.19, 10:46:55

olafT.

(Mitglied mit Biete)



lachen

"Die Klauen des vierten Ganges bis Bj97 sind viel deiner" ?

kleiner ? feiner ?


*lese sehr interessiert mit, daher... lachen

der 4. gang geht nur mit krachenden geräusch rein, egal welches öl, egal wieviel km, ich kenn das gar nicht anders... war bei jeder 15er so die ich bisher fuhr,
das waren ca 7-8 und aber alle aus den ersten baujahren 88-91,
ich denke das liegt damit zusammen, spätere baujahre sollen besser sein, da wurde einiges im getriebe verbessert,
weis jemand was genau ?


Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's einfach gemacht :-)
#20  15.07.19, 11:53:47
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